European-American Evangelistic Crusades

European-American Evangelistic Crusades, Inc.

 
Newsletter vom August 2000
 
WAS GESCHIEHT IN DEN LETZTEN TAGEN?

 
John S. Torell

 
aus dem Englischen übersetzt im Juli 2007
 
In meinem letzten Newsletter habe ich über den “FLUCH DER SÜNDE“ gesprochen. Diesen Monat möchte ich über das Thema schreiben, dass der Christ in der Lage ist, in einer Welt, die um uns herum zusammenbricht, ein siegreiches Leben zu führen. Viele Leute warten darauf, dass ich über aktuelle politische Situationen schreibe oder über Prophetien berichte, die sich erfüllen. Ich werde darauf auch wieder zurückkommen, doch augenblicklich weist mich der Herr Jesus Christus an, mich mit Themen zu befassen, durch die Menschen stolpern und in große Verzweiflung stürzen. Was nützt es einem, über die neuesten prophetischen Ereignisse Bescheid zu wissen, wenn das persönliche Leben zusammenstürzt?
 
Vielen, die meinen monatlichen Newsletter bekommen, geht es in ihrem persönlichen Leben gut. Wenn ihr also lest, was ich zu sagen habe, dann preist den Herrn, dass es nicht auf euch zutrifft.
 
JESUS WARNTE UNS DAVOR, WAS IN DEN LETZTEN TAGEN GESCHIEHT
 
Zunächst einmal hat uns Jesus vor der mentalen Einstellung gewarnt, die Ungläubige gegenüber gläubigen Christen haben würden. Zweitens warnte er uns vor dem Verrat, der unter Gläubigen stattfinden würde. Drittens sagte er, dass falsche Lehren über die Erde hinwegfegen und dass Menschen die von Gott in der Bibel niedergeschriebenen Gesetze aufgeben würden – mit der Folge, dass im Leben gläubiger Christen immer weniger von der göttlichen Agape-Liebe Gottes wirksam ist.
 
Lasst mich Jesus zitieren:
 
Dies alles ist der Wehen Anfang. Alsdann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehaßt sein von allen Völkern um meines Namens willen. Und dann werden viele Anstoß nehmen und einander verraten und einander hassen. Und es werden viele falsche Propheten auftreten und werden viele verführen. Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten. Matthäus 24:8-12
 
Während der letzten 1900 Jahre sind Tausende und Abertausende von Christen für ihren Glauben an Jesus Christus festgenommen, gefoltert und ermordet worden. Doch die Intensität des Hasses gegen Jesus steigt nun auf eine Ebene an, die wir nie zuvor gesehen haben. In den vergangenen Jahren war die römisch-katholische Kirche die größte Verfolgerin wiedergeborener Christen, dann kamen die verschiedenen kommunistischen Regimes und jetzt haben die Moslems uns wieder einmal den offenen Krieg erklärt. Nur wenige Menschen im Westen wissen Bescheid über die Leiden und Ermordungen, die in Pakistan, Indonesien, Saudi-Arabien und anderen moslemischen Nationen sowie in China stattfinden.
 
Doch der Hass auf Jesus wächst auch in den Vereinigten Staaten. Den unmaskierten, glühenden Hass kann man an der derzeitigen US-Justizministerin Janet Reno sehen, die seit ihrer Einsetzung ins Amt eine Hasskampagne gegen was sie „fundamentale Christen des rechten Flügels“ nennt, angeführt hat.
 
Doch ich möchte noch auf einer persönlicheren Ebene darüber sprechen, wie Hass Menschen zerstören kann. Vor einiger Zeit erhielt ich einen Brief von einem Mann, der im Gefängnis inhaftiert ist. Er berichtete mir, dass er und seine Frau vor 18 Jahren zu unserem Dienst kamen und um Hilfe baten. Zu der Zeit war er der Leiter einer christlichen Schule, hatte jedoch Probleme in seinem persönlichen Leben. Seine Frau hatte eine Tochter aus einer früheren Ehe, von der er sich sexuell angezogen fühlte. Er wusste, dass das falsch war und dass er Hilfe brauchte. Unglücklicherweise nahm er damals den Rat nicht an, den ich ihm gab, und verließ uns wieder. Jetzt, 18 Jahre später, bittet er wieder um Hilfe und möchte, dass ich ihn im Gefängnis besuche. Folgendes ist passiert:
 
Der Mann war in der Lage, jede weitere Beziehung mit seiner Stieftochter zu beenden. Sie zogen in eine andere Stadt und versuchten, ein neues Leben anzufangen, doch das Wurzelproblem dämonischer Belastung wurde nie angegangen. Er und seine Frau schafften es, gemeinsam einen Dienst zu unterhalten, indem sie Bibelstudien abhielten und für Menschen beteten, doch daheim ging es alles andere als friedlich zu. Manchmal schlug er seine Frau und das Leben im Allgemeinen war für sie die Hölle. Dämonen können eine zeitlang kontrolliert werden, doch dann brechen sie sich Bahn und manifestieren sich.
 
Das Ehepaar konnte nicht länger zusammenleben und so kam es schließlich zur Scheidung. Der Mann wollte eine andere Frau finden, daher verführte er während eines Urlaubs eine Christin, die er in einer Gemeinde kennen gelernt hatte. Er erzählte dieser Dame, seine Frau sei gestorben und er wolle nun sie heiraten. Als er in die Vereinigten Staaten zurückkam erfuhr seine geschiedene Frau von dem Plan und beschloss, Rache zu nehmen. In Kalifornien gibt es kein Gesetz, wonach Inzest verjährt. Sie und ihre Tochter erhoben also Anklage gegen den Mann und beschuldigten ihn der Vorfälle, die 18 Jahre zurücklagen. Der Mann wurde sofort festgenommen und da er kein Geld hatte saß er vier Monate lang im Gefängnis, abhängig von einem Pflichtverteidiger für den anstehenden Prozess.
 
Diese ganze Familie wird nun von Hass getrieben, der sie aufzehrt – nicht nur der Mann und seine geschiedene Frau, sondern auch ihre Kinder. Sie alle behaupten, Christen zu sein, doch sie führen ganz sicher kein christliches Leben. Ich habe dem Mann gesagt, dass er nicht Gott verspotten und dann erwarten kann, seinem Gericht zu entgehen.
 
DAS IST KEIN EINZELFALL
 
Hass und Zerstörung sind unter Christen weit verbreitet. In unserem Dienst erhalten wir einen fortwährenden Strom von Hilfrufen. Ehemänner sind untreu, Ehefrauen sind untreu, Kinder werden durch Drogen abgezogen, in Familien gibt es Inzest, Geschäftsbeziehungen zwischen Christen gehen schief und man zieht einander vor Gericht. Menschen sind zornig und hasserfüllt und sinnen auf Rache. Dazu will ich eine weitere Geschichte erzählen.
 
Vor einiger Zeit kamen einige Christen zu mir als Pastor und baten um Hilfe. Ein Mann hatte sich von einigen Freunden Geld geborgt und nun lief sein Geschäft schlecht und er konnte es nicht zurückzahlen. Diese Freunde zogen vor Gericht und verklagten ihn. Bevor alles Beweismaterial vom Büro der Staatsanwaltschaft gesichert wurde, bat mich der Mann, der das Geld schuldete, eine Vereinbarung mit seinen Gläubigern auszuarbeiten. Mit der Hilfe des Heiligen Geistes schaffte ich das. Der Mann zahlte all seinen Gläubigern Raten und Zinsen zurück. Man hätte ja nun meinen sollen, seine Gläubiger wären glücklich gewesen, all ihr Geld samt Zinsen zurück zu bekommen. Doch dem war nicht so – sie wollten Rache. Eine Person sagte mir: “ICH WILL, DASS DIESER MANN BESTRAFT WIRD.” Da war keine Vergebung, keine Liebe, keine Gnade. Vielmehr wollten die Gläbiger diesen Mann im Gefängnis sehen. Der Fall ist zur Zeit bei Gericht anhängig. Doch mir tun die Gläubiger leid. Sie haben die Warnung zurückgewiesen, die Jesus uns in Matthäus 18:21-35 gegeben hat.
 
WAS KÖNNEN WIR TUN, WENN UNS UNRECHT GESCHEHEN IST?
 
Es gibt nicht eine einzige Person auf dieser Erde, der nicht während ihrer Lebenszeit Unrecht geschehen ist. Und jeder von uns hat auch manchmal anderen Unrecht getan, wenn auch vielleicht nicht absichtlich. Doch trotzdem haben wir anderen Kummer bereitet. Jesus war sich der Sündhaftigkeit des Menschen wohl bewusst und gab uns ein wunderbares Gegenmittel, das alle Dinge heilt, egal wie schlimm die Situation ist. Lasst mich kurz die Schritte aufzeigen, die uns von unserem himmlischen Vater aufgezeichnet wurden.
 
 
Schritt Eins: Wenn du kein in Christus wiedergeborener Mensch bist, ist das der erste Schritt zur Gesundung. Folgendes hat Jesus gesagt:
 
Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern, namens Nikodemus, ein Oberster der Juden. Dieser kam des Nachts zu Jesus und sprach zu ihm: Rabbi, wir wissen, daß du ein Lehrer bist, von Gott gekommen; denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm! Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zweitenmal in seiner Mutter Schoß gehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Es soll dich nicht wundern, daß ich dir gesagt habe: Ihr müßt von neuem geboren werden! Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber du weißt nicht, woher er kommt, noch wohin er fährt. Also ist ein jeder, der aus dem Geist geboren ist. Johannes 3:1-8
 
Die Bibel sagt uns, dass wir alle gesündigt haben und der Herrlichkeit Gottes ermangeln (Römer 3:23). Erkenne deine Sündhaftigkeit an, sage Gott, dass du sie selbst nicht bezahlen kannst, bitte Gott um die Vergebung deiner Sünden, bekenne mit deinem Mund, dass du glaubst, dass Christus der Sohn Gottes ist, dass er für dich am Kreuz starb, am dritten Tag auferstanden ist und dass du durch seinen Tod und seine Auferstehung gerettet werden kannst. (Römer 10:8-13). Wenn du das tust wird Gott dein Gebet erhören und du wirst gerettet (wiedergeboren) werden (Johannes 1:12-13).
 
Schritt Zwei: Wenn du bereits ein wiedergeborener Gläubiger in Christus bist, musst du Gott täglich um Vergebung bitten, denn wir sind alle nicht vollkommen auf dieser Erde und sündigen jeden Tag (1. Johannes 1:4-10). Das ist der Punkt, an dem jeder Stolz sterben muss. Lerne, Verantwortung zu übernehmen, erkläre, dass du nicht perfekt bist und bitte Menschen, dir zu vergeben. Wenn unser Stolz uns dazu veranlasst, stur zu sein, bekommt der Teufel nur umso mehr Raum, uns zu bedrängen. Wenn ich jemanden um Vergebung bitte setzt das die Kraft Gottes frei, die nun zu wirken beginnt, zunächst in mir und dann in der Person, mit der ich mich in einem Konflikt befinde.
 
Schritt Drei:
Mache es zu einer Lebensgewohnheit, allen zu vergeben, die dich verletzen. Jesus war darin sehr stark. Wenn ich nicht vergebe, kann mir von Gott auch nicht vergeben werden.
 
Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben unseren Schuldnern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen. Denn wenn ihr den Menschen ihre Fehler vergebt, so wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen ihre Fehler nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Fehler auch nicht vergeben. Matthäus 6:12-15
 
Wenn du Frieden und Freude in deinem Leben willst, dann lerne, zu vergeben und vergib immer und immer wieder. Egal wie schlecht du behandelt worden bist – entlasse die Person in Vergebung. Wenn die Person dich weiterhin missbraucht, musst du natürlich keinen weiteren Missbrauch hinnehmen. Brich die Beziehung ab, aber vergebe. Halte keinen Groll in dir fest. Wenn Menschen dir Geld oder Eigentum weggenommen haben, lass es los. Gott wird deine Versorgung überfließend aufstocken. Es kommt ein Tag der Abrechnung für den Dieb.
 
Das gilt insbesondere dann, wenn es um Erbschaften geht. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Als einige meiner Verwandten in Schweden starben erhielt alles mein Cousin. Mein erster Impuls war, wütend zu werden. Doch der Heilige Geist sprach zu mir und sagte:
"Vergib und lasse es los. Das Geld ist den Schmerz der Bitterkeit, des Grolls und der Krankheit nicht wert, den es bringen wird." Ich betete und bat Gott, mein gebrochenes Herz zu heilen und vergab all meinen Verwandten. Ich gab alle Dinge frei und der Frieden Gottes durchflutete meine Seele. Gott ist meine Quelle und mein Versorger, niemand sonst. Ich schrieb meinem Cousin und teilte ihm mit, ich wolle ein freundschaftliches Verhältnis und ich preise den Herrn dafür, dass er mir seine göttliche Liebe schenkte.
 
Wenn du in einer zerrütteten Ehe lebst, dann versuche dein Bestes um die Liebe Gottes zu zeigen. Erinnere dich: Gott war auch geduldig mit dir bis du dich umgewandt hast und mit ihm in Einklang kamst. Wenn dein Leben in Gefahr ist oder du körperlich missbraucht wirst, dann trenne dich und gehe in intensives Gebet und Fasten für deinen Ehepartner. Sehr selten ist nur ein Ehepartner schuld daran, wenn eine Ehe in die Brüche geht. Dazu gehören immer zwei. Wenn du getrennt lebst, dann bitte Gott, dir deine Fehler zu zeigen und sei dann bereit, sie zu korrigieren.
Liebe bedeckt eine Menge Sünden!
 
Schritt Vier: Gehe vorwärts in deinem Leben. Lebe nicht in der Vergangenheit! Gestern ist vorbei und wird nie mehr zurückkommen. Was verloren ist, ist vorbei. Es kann nicht zurückgeholt werden. Doch du kannst durch die Kraft Gottes etwas Neues und Schönes aufbauen. Wenn du vergibst musst du auch vergessen. Bleibe nicht in einem alten Streit stecken oder wärme ihn immer wieder auf. Beginne stattdessen zu proklamieren, dass du alle Dinge durch Christus tun kannst, der dich stark macht (Philipper 4:13). Freue dich jederzeit, selbst wenn um dich herum die absolute Katastrophe herrscht (Philipper 4:4-8).
 
Wenn du von einem Gericht zu einer Gefängnisstrafe oder Schadenersatz verurteilt worden bist, dann beginne den Herrn zu preisen und bitte ihn, dir zu helfen. Wenn du jemanden umgebracht hast und zum Tode verurteilt worden bist, dann freue dich im Herrn. Im Fleisch kannst du nichts tun, aber dein himmlischer Vater hat alle Macht und wenn wir unser Leben in seine Hände legen ist er verantwortlich. Habe diese Haltung: Ich werde mit der Hilfe des Herrn meine Schulden bezahlen und dann ein neues Leben beginnen, das dieses Mal auf dem Felsen, Jesus Christus, gegründet sein soll.
 
Wenn bei dir Krebs oder irgendeine andere tödliche Krankheit diagnostiziert worden ist, dann gerate nicht in Panik, sondern wende dich an Gott. Die meisten dieser Krankheiten, denen wir heute so oft begegnen, werden durch eine falsche Ernährungsweise verursacht – durch das Essen von Speisen, die Gott nicht zum Essen vorgesehen hat oder weil die von Gott geschaffenen Speisen durch Behandlung zerstört worden sind. Bitte Gott um Vergebung dafür, dass du dem nicht bereits früher in deinem Leben Beachtung geschenkt hast. Widerrufe die Praktik, nicht auf deinen Körper achtzugeben, bitte Gott um Heilung und während du auf deine Heilung wartest, verändere deinen Lebensstil und deine Essgewohnheiten.
 
Schritt Fünf: Höre auf, zu murren und dich zu beklagen. Das ist eine ernste Sünde. Es ist die Sünde der Undankbarkeit. Gott hat uns davor gewarnt (1. Korinther 10:10-11). Wenn ich mich beklage sage ich Gott damit, dass ich nicht zufrieden mit ihm bin. Er hätte es besser machen sollen. Die Freude am Herrn ist meine Stärke! (Sprüche 17:22). Höre mit der Meckerei auf, höre auf, wehleidig zu sein und höre auf, eine Selbstmitleids-Party zu feiern! Jemand ist dir also ins Auto gefahren, all deine Grünpflanzen sind eingegangen, irgendeine Vorrichtung in deiner Küche ist zusammengebrochen, du hast deinen Job verloren, Leute erzählen Lügen über dich, niemand weiß zu schätzen, wie hart du arbeitest, du musst ins Krankenhaus…diese Liste ist endlos.
 
NÜTZT ES IRGENDETWAS, SICH ZU BEKLAGEN? NEIN!
 
Vor einiger Zeit sah ich folgendes Schild in einem Büro:
 
"Wenn ich mich beklage, kann ich den Herrn nicht preisen. Wenn ich den Herrn preise, kann ich mich nicht beklagen."
 
Uns zu beklagen macht uns krank an Körper und Seele und Menschen meiden uns. Niemand möchte um eine Person herum sein, die kontinuierlich jammert und sich beklagt. Es hindert den Heiligen Geist daran, uns zu salben und bekümmert unseren himmlischen Vater.
 
Ich habe gelernt, wenn Dinge um mich herum schief laufen, dann brauche ich Gott mehr denn je. Um Gott in meine Situation zu bringen beginne ich, ihn anzurufen, ihn zu preisen, ihn zu lieben und ihm zu sagen, dass ich Hilfe brauche. Im Glauben weiß ich, dass er mir nicht immer die Lösung schenkt, von der ich meine, dass ich sie brauche, sondern von der Gott weiß, dass ich sie brauche (Hebräer 11:6).
 
Schritt Sechs: Sei gehorsam gegenüber den Geboten Gottes. Wenn du die Bibel nicht liest, weißt du nicht, was Gott gesagt hat und kannst nicht gehorsam sein (Johannes 14:15).
 
SCHLUSSFOLGERUNG
 
GOTT SITZT IMMER AUF SEINEM THRON IM HIMMEL. ES GIBT KEINE KRISE IM HIMMEL. GOTT HAT EINE LÖSUNG FÜR JEDES PROBLEM UND ER IST BEREIT, MIR EINE LÖSUNG FÜR JEDES MEINER PROBLEME ZU SCHENKEN (1. Korinther 10:13).
 
Die geistliche Formel für Frieden, Freude und eine enge Beziehung mit Gott lautet:
TUE BUSSE + VERGEBE + VERGESSE + FREUE DICH + GEHORCHE = SIEG
Du hast die Wahl. Du kannst entweder gesegnet oder verflucht sein (Jeremia 17:5-8).
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