European-American Evangelistic Crusades

             
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LISTE KATHOLISCHER IRRLEHREN UND MENSCHLICHER TRADITIONEN

 
ANGENOMMEN und BEIBEHALTEN von der RÖMISCH-KATHOLISCHEN KIRCHE IM VERLAUF VON 1600 JAHREN

 
(zusammengestellt von Stephen L. Testa)
 
"Und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen." — Jesus in Johannes 8:32
 
Beachte:-- Diese Daten sind in vielen Fällen Annäherungswerte. Viele dieser Irrlehren waren auch in den davor liegenden Jahren schon in der Gemeinde umgegangen, doch erst als sie offiziell von einem Kirchenkonzil angenommen und vom Papst als Dogma des Glaubens verkündet wurden, waren sie für Katholiken bindend geworden.
 
Und jede Lehre muss, um wahr zu sein, mit dem Wort Gottes im Einklang stehen.
" Zum Gesetz und zum Zeugnis! Wenn sie nicht nach diesem Wort sprechen, so gibt es für sie keine Morgenröte." (Jesaja 8:20)
 
Bei der Reformation im 16. Jahrhundert wurden diese Irrlehren als Lehren, die keinen Anteil an der Religion haben, wie Jesus sie im Neuen Testament gelehrt hat, verworfen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
FAZIT
 
Was wird die nächste Erfindung sein? Die römische Kirche sagt, sie wird sich nie verändern. Und doch hat sie nichts anderes getan als fortwährend neue Lehren zu erfinden, die der Bibel widersprechen und hat Rituale und Zeremonien praktiziert, die gänzlich vom Heidentum übernommen wurde.
 
Ein Gelehrter hat herausgefunden, dass 75% der Bräuche und Zeremonien der römischen Kirche heidnischen Ursprungs sind.
Datum

 
 
310

 
320

375

 
394

 
 
 
431
500
526

 
593

 
600

 
 
600

 
 
 
 
 
 
610

 
709

 
 
 
750

 
 
 
788
850

890
965

 
 
995

 
998

 
 
1079

 
1090

 
1184

 
 
1190

 
 
1215

 
1215

 
1220

 
1229

 
 
1287

 
1414

 
 
1439

 
1439
1508

 
 
1545

 
1546

 
1560

 
1834

 
1870

1907
1930

 
1931
1950
Irrlehre
VON ALLEN MENSCHLICHEN TRADITIONEN, die von der römisch-katholischen Kirche gelehrt und praktiziert wurden und die der Bibel widersprechen, sind die ältesten die Gebete für die Toten und das Kreuzzeichen. Beides begann 300 Jahre nach Christus.
 
Erst kommt der Tod und danach das Gericht (Hebräer 9:7; Offenbarung 20:12-15; 21:8)
Wachskerzen in der Kirche.
 
Nirgendwo in der Bibel werden sie verwendet außer als Lichtquelle in der Stiftshütte des Alten Testaments, die keine Fenster hatte.
Verehrung von Engeln und toten Heiligen.
 
Dies ist nach Kolosser 2:18 verboten.
Die Messe als tägliche Zeremonie.
 
Jesus ist ein für allemal für alle Menschen gestorben. Hebräer 7:27; 9:12, 25-28; 10:1- 4, 10-14
Die Anbetung von Maria, der Mutter von Jesus, und die Verwendung der Bezeichnung “Muttergottes" in Bezug auf sie. Dies begann mit dem Konzil von Ephesus.
 
Dies stellt Maria über Gott. Die Anbetung vor irgendjemand oder irgendetwas anderem als Gott ist verboten (2. Mose 20:3-5; 34:14; Jesaja 2:8).
 
Nirgendwo in der Bibel wird Maria als eine Person dargestellt, die anders wäre als jede andere Frau. Der einzige Unterschied ist, dass sie auserwählt wurde, Jesus zur Geburt zu bringen. Maria nannte Jesus ihren Erlöser; sie konnte ohne ihn nicht errettet werden, genau wie alle anderen (Lukas 1:47).
Priester begannen, sich anders zu kleiden als die Laiendiener.
Die letzte Ölung.
Die Lehre des Fegefeuers wurde zuerst von Gregor dem Großen eingeführt.
 
Es gibt nur zwei Orte, die in der Bibel erwähnt werden, wohin der Mensch nach seinem Tod geht. Vor dem Kreuz waren das entweder das Paradies oder die Hölle und nach dem Kreuz sind es der Himmel oder die Hölle: Lukas 16:19-31; 23:43
Die lateinische Sprache als Sprache des Gebets und der Anbetung in den Kirchen wurde ebenfalls von Papst Gregor I. Um 600 n. Chr. eingeführt.
 
Das Wort Gottes verbietet es, in einer unbekannten Sprache zu beten und zu lehren. (1. Korinther 14:9).
Die Bibel lehrt, dass wir zu Gott alleine beten. In der Urgemeinde wurden nie Gebete an Maria oder verstorbene Heilige gerichtet. Diese Praktik begann in der römischen Kirche.
 
Jesus lehrte uns, in seinem Namen zum Vater zu beten. Nirgendwo in der Bibel gibt es ein anderes Beispiel. (Matthäus 11:28; Lukas 1:46; Johannes 14:13-14; 15:16; Apostelgeschichte 10:25-26; 14:14-18)
Das Papsttum ist heidnischen Ursprungs. Der Titel Papst oder universaler Bischof wurde erstmals durch den üblen Kaiser Phokas dem Bischof von Rom verliehen.

Dies tat er um Bischof um Bischof Ciriacus von Konstantinopel zu ärgern, der ihn zu Recht exkommuniziert hatte weil er die Ermordung seines Vorgängers, Kaiser Maurikios, veranlasst hatte. Gregor I., damals Bischof von Rom, lehnte den Titel ab, doch sein Nachfolger Bonifatius III. Nahm als erster den Titel “Papst” an.
 
Jesus ernannte Petrus nicht zum Oberhaupt der Apostel und verbat sogar jede derartige Vorstellung. (Matthäus 23:6-12; Lukas 22:24-26; Epheser 1:22-23; Kolosser 1:18; 1. Korinther 3:11).
 
Beachte: Weder in der Heiligen Schrift noch in der Geschichte findet sich irgendein Hinweis darauf, dass Petrus jemals in Rom gewesen wäre, geschweige denn, dass er dort 25 Jahre lang Papst war; Clement, der dritte Bischof von Rom, bemerkt: „Es gibt keinen echten Nachweis aus dem ersten Jahrhundert darüber, dass Petrus jemals in Rom war."
Das Küssen der Füße des Papstes.
 
Es war ein heidnischer Brauch gewesen, die Füße des Kaisers zu küssen. Das Wort Gottes verbietet derartige Praktiken (Apostelgeschichte 10:25-26; Offenbarung 19:10; 22:9).
Die weltliche Macht der Päpste.

Als Pippin, der unrechtmäßige Besitzergreifer des Thrones von Frankreich, von Papst Stephan II nach Italien gerufen um Krieg gegen die italienischen Lombarden zu führen, besiegte er sie und übergab die Stadt Rom und das umgebende Territorium dem Papst.
 
Jesus hat so etwas ausdrücklich verboten und selbst weltliche Königsherrschaft zurückgewiesen (Matthäus 4:8-9; 20:25-26; Johannes 18:38).
Anbetung des Kreuzes, von Bildern und Reliquien.
 
Dies erfolgte durch Anordnung der Kaiserin Irene von Konstantinopel, die veranlasste, dass ihrem eigenen Sohn die Augen ausgerissen wurden und die auf Bitte des damaligen Papstes Hadrian I ein Kirchenkonzil einberief.
 
Solche Praktiken werde in der Bibel schlicht GÖTZENDIENST genannt und schwer verdammt (2. Mose 20:4; 3:17; 5. Mose 27:15; Psalm 115).
Weihwasser, vermischt mit einer Prise Salz und gesegnet durch den Priester.
Die Verehrung des Heiligen Josef begann.
 
Das ist Götzendienst.
Papst Johannes XIV führte die Taufe von Glocken ein.
Die Heiligsprechung verstorbener Gläubiger begann erstmals unter Papst Johannes XV.
 
Ein Heiliger zu sein hat damit zu tun, für den Herrn als sein Eigentum ausgesondert zu werden. Alle wahren Gläubigen sind Heilige und Menschen wählen sie nicht aus. (1. Korinther 1:2; 2. Korinther 2:1; Epheser 1:1; Philipper 1:1; Kolosser 1:2 – Diese Briefe wurden nicht an verstorbene Heilige geschrieben.)
Das Fasten an Freitagen und während der Fastenzeit wurde eingeführt.
 
Dies wurde den Menschen von Päpsten auferlegt, von denen es heißt, dass sie am Fischhandel interessiert waren. Das ist gegen die klare Lehre der Bibel (Matthäus 15:10; 1. Korinther 10:25; 1. Timotheus 4:1-3).
Die Messe wurde schrittweise zum Opfer entwickelt. Im 11. Jahrhundert wurde der Besuch der Messe zur bindenden Pflicht erklärt.
 
Die Bibel lehrt, dass das Opfer von Christus ein für alle Mal dargebracht wurde und nicht wiederholt werden, sondern lediglich durch das Abendmahl in Erinnerung behalten werden soll (Hebräer 7:27; 9:26-28; 10:10-14).
Das Zölibat der Priesterschaft wurde von Papst Hildebrand Bonifanzius von Sovana (Gregor VII) eingeführt.
 
Jesus hat keine derartige Bestimmung eingeführt und auch keiner der Apostel, im Gegenteil. Petrus war ein verheirateter Mann und Paulus sagt, dass Bischöfe Frau und Kinder haben sollen (1. Timotheus 3:2, 5, und 12; 4:1-3; Matthäus 8:14-15; Titus 1:5-6).
Der Rosenkranz oder Gebetsperlen wurden im Jahr 1090 von Peter, dem Hermiten, eingeführt. Sie wurden von den Hindus und Mohammedanern kopiert.
 
Das Zählen von Gebeten ist eine heidnische Praktik und wird ausdrücklich von Christus verdammt (Matthäus 6:5-13).
Die Inquisition von Irrlehrern wurde vom Konzil von Verona im Jahr 1184 eingeführt.
 
Jesus hat nie den Gebrauch von Gewalt gelehrt um das Evangelium zu verbreiten, sondern vielmehr, dass wir unsere Feinde lieben sollen (Matthäus 5:44)
Der Verkauf von Ablassbriefen begann, allgemein als ein Erkaufen von Vergebung betrachtet und als eine Erlaubnis, der Sünde zu frönen.
 
Das Christentum, wie es in der Bibel gelehrt wird, verdammt so etwas und es war der Protest gegen derartige Praktiken, der im 16. Jahrhundert die protestantische Reformation hervorbrachte.
Das Dogma der Wandlung wurde von Papst Innozenz III eingeführt.
 
Durch diese Lehre gibt der Priester vor, ein tägliches Wunder zu wirken indem er eine Oblate in den Leib von Christus verwandelt und ihn danach in der Gegenwart seiner Gemeinde während der Messe lebendig zu essen. Die Bibel verdammt solche Absurditäten; denn das Abendmahl ist einfach nur ein Gedenken an das Opfer von Christus (Lukas 22:19-20; Johannes 6:35; 1. Korinther 11:26)
Die Beichte vor dem Priester mindestens einmal im Jahr wurde von Papst Innozenz III. Im Laterankonzil eingeführt.
 
Die Bibel fordert uns auf, unsere Sünden direkt Gott zu bekennen (Psalm 51:1-10; Lukas 7:48; 15:21; 1. Johnannes 1:8-9).
Die Verehrung der Hostie wurde von Papst Honorius III. angeordnet.
 
Somit betet die römisch-katholische Kirche einen mit menschlichen Händen gemachten Gott an. Das ist eindeutig Götzendienst und steht absolut im Widerspruch zum Geist des Evangeliums (Johannes 4:24).
Die Bibel wurde verboten für Laienpersonen und vom Konzil von Valencia auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt.
 
Jesus hat angeordnet, dass die Heilige Schrift von allen gelesen werden soll (Johannes 5:39; 1. Timotheus 3:15-17).
Das Skapulier (Schulterkleid, Überwurf über die Tunika einer Ordenstracht) wurde von Simon Stock erfunden, einem englischen Mönch.
 
Das ist ein Stück braunen Tuchs mit dem Bild der Jungfrau Maria und soll diejenigen übernatürlich vor allen Gefahren schützen, die es auf der nackten Haut tragen. Das ist Fetischismus.
Die römisch-katholische Kirche verbat den Laien den Kelch indem sie auf dem Konzil von Konstanz die einheitliche Kommunion einführte.
 
Die Bibel fordert uns auf, das Abendmahl mit ungesäuertem Brot und der Frucht des Weinstocks zu feiern (Matthäus 26:27; 1. Korinther 11:26-29).
Die Lehre des Fegefeuers wurde beim Konzil von Florenz zum Dogma des Glaubens erklärt.
 
Es steht nicht ein einziges Wort in der Bibel, das ein Fegefeuer lehren würde. Das Blut von Jesus Christus reinigt uns von allen Sünden (1. Johannes 1:7-9; 2:1-2; Johannes 5:24; Römer 8:1).
Die Lehre der 7 Sakramente  wurde bestätigt.
 
Die Bibel sagt, dass Christus nur zwei Sakramente eingesetzt hat: die Taufe und das Abendmahl (Matthäus 28:19-20; 26:26-28).
Das Ave Maria wurde teilweise eingeführt. Es wurde 50 Jahre später vervollständigt und schließlich von Papst Sixtus V Ende des 16. Jahrhunderts bestätigt.
Das Konzil von Trient im Jahr 1545 erklärte, dass Tradition denselben Stellenwert hat wie die Bibel.
 
Mit Tradition sind menschliche Lehren gemeint. Die Pharisäer glaubten dasselbe und Jesus wies sie energisch zurecht, denn durch Lehren menschlicher Tradition machten sie die Gebote Gottes nichtig (Markus 7:7-13; Kolosser 2:8; Offenbarung 22:18).
Die apokryphischen Bücher wurden der Bibel hinzugefügt, ebenfalls durch das Konzil von Trient.
 
Diese Bücher wurden von der jüdischen Kirche nicht als kanonisch anerkannt (siehe Offenbarung 22:8-9).
Das Glaubensbekenntnis von Papst Pius IV wurde als offizielles Glaubensbekenntnis eingesetzt, 1.560 nach Christus und den Aposteln.
 
Wahre Christen betrachten die Heilige Schrift als ihr Glaubensbekenntnis. Somit ist ihr Glaubensbekenntnis 1.500 Jahre älter als das der römischen Katholiken (Galater 1:8).
Die unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria wurde von Papst Pius IX erklärt.
 
Die Bibel sagt, dass alle Menschen mit der einzigen Ausnahme von Christus Sünder sind. Maria selbst brauchte einen Erlöser (Römer 3:23; 5:12; Psalm 51:5; Lukas 1:30,46,47).
Im Jahr 1870 n. Chr. erklärte Papst Pius IX das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes.
 
Das ist Gotteslästerung und das Zeichen von Abtrünnigkeit und des Antichristen (2. Thessalonicher 2:2-12; Offenbarung 17:1-9; 13:5-8,18).
Papst Pius X verdammte im Jahr 1907 zusammen mit dem "Modernismus" alle Entdeckungen der modernen Wissenschaft, die nicht von der Kirche anerkannt werden. Pius IX hatte im Lehrplan von 1864 dasselbe getan.
Im Jahr 1930 verdammte Papst Pius XI die öffentlichen Schulen.
1931 bestätigte derselbe Papst Pius XI die Lehre, dass Maria “die Muttergottes” ist.
 
Diese Lehre wurde erstmals vom Konzil von Ephesus im Jahr 431 erfunden. Das ist eine Irrlehre, die Marias eigenen Worten widerspricht (Lukas 1:46-49; Johannes 2: 1- 5).
Im Jahr 1950 wurde das letzte Dogma von Papst Pius XII erklärt, die Aufnahme von Maria in den Himmel.
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